Angebot

Damit sich Kinder zeitlich orientieren können, gibt es einen geregelten Tagesablauf. Dieser ist gekennzeichnet durch Bewegung und Ruhe-, Spannungs- sowie Entspannungsphasen. Zu unserem Angebot zählen neben dem uns sehr wichtigen Freispiel unter anderem:

  • Bewegung und gesunde Ernährung
  • Turnen
  • Imbiss
  • Buffettag
  • Hauswirtschaftliche Tätigkeiten
  • Sprachförderung
  • Entspannung
  • Religionspädagogische Arbeit – In der evangelischen Kindertagesstätte Gott und die Welt entdecken
  • Bibelwochen
    • Drei bis vier Mal im Jahr finden zu einem Thema, das vom Jahreskreislauf und dem, was sie Kinder beschäftigt, abhängt, zweiwöchige Bibelwochen statt.In der Regel ist dies zu Erntedank, zum 1. Advent, zum Tauferinnerungsgottesdienst nach Ostern und zum Verabschiedungsgottesdienst am Ende des Kindergartenjahres. Lesen Sie hier ein Beispiel, wie die Bibelwoche gestaltet sein kann: „Die Taufe Jesu“
  • Musikalische Förderung
  • Chor mit dem Kantor der Lutherkirche Marc Jaquet, der ihn so beschreibt: „Der Kindergartenchor trifft sich einmal in der Woche, um eine halbe Stunde lang gemeinsam neue und altbekannte Lieder zu singen. Vom geistlichen Lied bis hin zu „Quatsch-Liedern“ ist alles dabei. Meistens verbinden wir sie mit Bewegungen oder kleinen Spielen, erfinden neue Arten, ein Lied zu singen: laut, leise, gesummt, mit (lustigen) Tonsilben und vieles mehr.
    Mit Hilfe von kleinen Mitmach-Geschichten werden  – für die Kinder unbewusst – spielerisch auch Stimmbildungsübungen eingeschoben. Und bei dem Lied „Bruder Jakob“ können wir mit einer Gesangs- und zusätzlichen „Glockengruppe“ sogar schon kleine Ausflüge in die Zweistimmigkeit unternehmen.“
  • Zusätzlich besucht unser Cellist Thomas Bräuer den Kindergartenchor einmal im Monat mit seinem Cello und begleitet Marc Jaquet bei der Probe.
  • Singkreis – einmal pro Woche treffen sich alle Kinder zusammen zu einem großen Singkreis. Dort wird dem Jahreskreis entsprechend gesungen, gelesen und erzählt. Unabhängig davon findet jeden Morgen in den jeweiligen Gruppen ein Begrüßungskreis statt, bei dem auch gesungen und erzählt wird.
  • Lesen und Zuhören – „Ich heiße Carola Hendorf-Pfennig, bin 68 Jahre alt und seit einem guten Jahr die Vorleseoma am Dienstagnachmittag. Ich bin der festen Überzeugung, dass Vorlesen für die Entwicklung  von Kindern enorm wichtig ist. Es macht mir großen Spaß zu sehen, wie es  den Kindern gefällt, wenn  ihnen Bilderbücher und Geschichten vorgelesen werden. Ich komme immer gerne in Luthers Arche zum Vorlesen oder zum Bilderbuch-Kino dienstags nach der Mittagspause.“
  • Natur erleben und erfahren
  • Draußen spielen bei jedem Wetter
  • Waldtag
  • Ausflüge
  • partizipatorische Arbeit mit den Kindern
  • Kinderparlament und Gruppenkonferenz
  • Maxiclub- und Wackelzahntreffen
    • Unser Maxiclubprogramm: KindergartenPlus – das ist ein Programm zur Stärkung der kindlichen Persönlichkeit. Es richtet sich an vier-bis fünfjährige Kinder in Kindertageseinrichtungen. Das Programm besteht aus neun Bausteinen (Modulen), die in einer extra dafür zusammengestellten Gruppe im Zeitraum etwa eines halben Jahres durchgeführt werden. Der dem Programm KindergartenPlus zugrunde liegende Bildungsbegriff orientiert sich an aktuellen Erkenntnissen aus Neurobiologie und Sozialwissenschaften, dass jedem geistigen Lernschritt ein emotionaler Entwicklungsschritt voraus geht. Bildung heißt daher, Kinder gleichermaßen emotional, sozial und geistig zu fördern. Tim und Tula führen durch das Maxiclub-Programm „Kindergartenplus“.
    • Unser Wackelzahnprogramm: Wöchentliche, verbindliche Treffen mit altersspezifischen Aufgaben und Kreativangeboten, z.B. Webrahmen, Sprachspiele, Schleifen binden, Nikitinmuster, Konzentrationsspiele richten sich an die fünf- bis sechsjährigen Kinder. Außerdem gehören dazu Ausflüge in der nähreren Umgebung, z.B. Bücherei, Theater oder Rheinaue sowie Rollenspiele, Aufführungen im Rahmen von Familiengottesdiensten, Feiern etc.
    • Zu diesen Programmen finden jeweils Elterninformationsveranstaltungen statt.
    • Im Miniclubjahr, dem ersten Kindergartenjahr, geht es vermehrt darum, anzukommen, sich wirklich wohlzufühlen. Die Kinder lernen die vielen Menschen in der neuen Umgebung behutsam kennen – andere Kinder und das Team – und haben ausreichend Zeit, sich an die Abläufe und die Struktur des Kindergartenalltags zu gewöhnen.

Und das macht unseren Kindern Spaß – eine Momentaufnahme in der Gemeinschaft:

Auf der Hochebene spielen –  in der Kuschelecke spielen – an dem Maltisch spielen – Sonos spielen – Bügelperlen machen – Malen und Sonos spielen und malen – alles –  bei mir auch alles –  bei mir auch alles – bei mir nur Sonos spielen – ich male gerne und spiele gerne – Puzzle -ein Hund-Puzzle und sonst spiele ich gerne mit den Bauklötzen –
der ganze Kindergarten ist toll – am liebsten spielen wir in der Bauecke und ich auch noch sehr gerne Fußball  – und ich noch sehr gerne in der Kuschelecke – ich mache gerne Bügelperlen und malen – ich mache auch auch gerne Bügelperlen und malen auch gerne und spielen und ich gehe gerne nach draußen – ich male gerne und spiele gerne und mache auch gerne Bügelperlen – ich mag Bügelperlen und bin draußen und male – ich male gerne und Bügelperle gerne – mit meinem Freund diese Zeitung angucken – auch draußen zu spielen – mir macht es Spaß mit dem Lego zu spielen und die Zeitung zu gucken, die ich dabei habe.